Yoga-Ausbildungen

 
Sehr geehrte Damen und Herren,
vielen Dank für Ihr Interesse an unseren Yoga-Ausbildungen!
 

Die Yoga-Akademie Stuttgart (YAS) bietet in regelmäßigen Abständen neue Yoga-Ausbildungen an. Diese Lehrgänge haben zwei Zielgruppen: 

  • Übende, die eine mögliche spätere Yoga-Lehrtätigkeit ins Auge fassen und die den Ausbildungsgang daher mit einer anerkannten Prüfung abschließen möchten

  • Übende, die sich intensiv mit den geistigen und praktischen Aspekten des Yoga auseinandersetzen möchten aber keine künftige Unterrichtstätigkeit planen.

Die Lehrgänge der YAS sind vom "Berufsverband der Yogalehrenden in Deutschland" (BDY) vertraglich anerkannt. Der BDY ist seinerseits Mitglied der "Europäischen Yoga-Union" (EYU).  Der erfolgreiche Abschluss einer Yoga-Ausbildung an der YAS führt daher auf Wunsch zum geschützten Titel "Yogalehrer/in BDY/EYU".

 

Die Lehrgänge der YAS finden in Bad Boll statt. In diesem reizvollen Kurort am Fuße der Schwäbischen Alb stehen uns eigene Räumlichkeiten zur Verfügung. Bad Boll ist nur rund fünf Fahrminuten von der Autobahn A8 entfernt und damit von Stuttgart aus in einer guten halben Stunde erreichbar. Der Ort hat auch Anschluss an den öffentlichen Nahverkehr. Die Bushaltestelle befindet sich direkt vor der Haustür.

 

Ein Ausbildungsgang dauert insgesamt mindestens vier Jahre (inkl. Prüfung) und findet weitgehend an Wochenenden statt. Der Lehrgang ist also auch gut berufsbegleitend durchführbar. Pro Jahr sind das in der Regel 6 zweitägige Seminare (Samstag/Sonntag) und 3 dreitägige Seminare (Freitag-Sonntag). Dazu kommt in jedem zweiten Jahr ein Blockseminar über fünf Tage (in den Schulferien Baden-Württembergs).

An reinen Ausbildungskosten fallen rund 230.- Euro pro Monat an.

Die Gruppengröße (maximal 20 Personen) ermöglicht ferner ein entspanntes, individuelles und effektives Arbeiten.

 

Im April 2016 hat eine neue Yogalehr-Ausbildung der YAS begonnen. Dies ist der insgesamt zwölfte Lehrgang mit BDY-Anerkennung.

 

Weitere Informationen zu den Grundlagen unserer Lehrgänge können Sie den folgenden Ausführungen entnehmen. Wir stehen auch für persönliche Rückfragen gerne zur Verfügung.

 

Wir bedanken uns für Ihr Interesse und wünschen Ihnen noch schöne, erholsame Sommertage!

Dr.Christian und Kerstin Fuchs - Juli 2017

  
  

 

 

 

 

GRUNDLAGEN DER YOGA-AUSBILDUNG

 

Yoga gehört zum Kulturerbe der Menschheit und ist ein alle Bereiche des Lebens umfassender Übungsweg. Die Yoga-Akademie ist entstanden, um diese uralte Weisheit für den Menschen von heute lebendig werden zu lassen. Die Yoga-Akademie wurde 1997 von Kerstin und Dr.Christian Fuchs in Stuttgart gegründet und verlegte 1999 ihren Sitz nach Bad Boll. Christian Fuchs ist Sohn von Rudolf Fuchs, der bereits 1965 die "Yoga-Schule Stuttgart" ins Leben gerufen hat und zu den Pionieren des Yoga in Deutschland gehört. Mit Yoga aufgewachsen, studierte Christian Fuchs unter anderem Indologie, schrieb seine Doktorarbeit über Yoga und arbeitet seit 1983 als Yogalehrer. Diese ganzheitliche Verbindung aus Wissen und Erfahrung fließt auch in die Arbeit der Yoga-Akademie ein.

Das Übungssystem der Einrichtung fußt auf der bewährten Yoga-Tradition "Yesudian/Fuchs". Der Inder Selvarajan Yesudian hatte schon vor 1939 in Budapest - in Zusammenarbeit mit der Ungarin Elisabeth Haich - einen eigenen Hatha-Yoga-Stil entwickelt, der im deutschsprachigen Raum prägend war. Kennzeichen dieses Stiles sind unter anderem der Einsatz der (inzwischen auch von der westlichen Wissenschaft wiederentdeckten) Imaginationskraft und der positiven Affirmationen. Rudolf Fuchs hat diesen Stil konsequent weiterentwickelt und um wichtige Themenbereiche - wie die Arbeit mit den indischen Quellentexten und mit dem Sanskrit - ergänzt und vertieft.

Sein Sohn setzt diese Tradition fort und bereichert sie durch weitere Elemente und Erfahrungen. Für Christian Fuchs, der sich in den letzten 30 Jahren auch einen Namen als Fachreferent gemacht hat, drückt sich dies besonders im Anliegen aus, einen persönlichen und lebendigen Zugang zur indischen Yoga-Philosophie zu schaffen. Er arbeitet mit verschiedenen Techniken (Dialoge, Arbeitsgruppen, Theaterspiel etc.), um die spirituellen Erfahrungen der alten Inder mit den modernen Lebensumständen des westlichen Menschen zu verbinden.

Kerstin Fuchs wiederum hat in ihren Unterricht viele praktische Elemente aus der tantrischen Yoga-Tradition integriert (wie z.B. Rezitationen, Tanz, sanfte Massagen etc.). Durch ihre langjährige Erfahrung als Yoga- und Schullehrerin liegt ihr außerdem die didaktische Umsetzung des Yoga für Erwachsene und für Kinder sowie Jugendliche am Herzen.

Darüber hinaus ist die Yoga-Akademie in ihrer Ausbildungsarbeit offen für andere Yoga-Richtungen. So war zum Beispiel Dharmavirsingh Mahida, ein früherer Assistent des berühmten Yogalehrers B.K.S. Iyengar, schon mehrmals Gastdozent an unserer Einrichtung.

Als weiteres, ergänzendes Thema innerhalb der Ausbildung haben sich in den letzten Jahren die vielfältigen "therapeutischen Aspekte des Yoga" herauskristallisiert. Im Mittelpunkt der Lehrinhalte steht hierbei vor allem der Ayurveda. In diesem Rahmen wirkt in der Yoga-Akademie eine Ärztin als Gastreferentin mit, die u.a. in Indien mehrere Jahre Ayurveda studiert hat und heute als Yoga- und Ayurveda-Therapeutin arbeitet. Dieses Themenfeld macht die Ausbildung der Yoga-Akademie zunehmend auch für Angehörige der Heilberufe interessant.

Die Yoga-Akademie möchte mit ihren Yoga-Ausbildungen zwei Aspekten gerecht werden: dem hohen Anspruch des Yoga, wie er in der indischen Tradition verwurzelt ist, und den Gegebenheiten unserer heutigen Zeit mit ihren vielfältigen und komplexen Herausforderungen. Gerade für diese Herausforderungen ist das Yoga-System bestens geeignet.

  
 

 
 
 

PROFIL UND ANERKENNUNG DER AUSBILDUNG

 

Die von der Yoga-Akademie durchgeführten Lehrgänge dienen in erster Linie dem persönlichen und spirituellen Wachstum der Teilnehmenden. Hierzu gehören:

  • die Vertiefung der eigenen Yoga-Übungspraxis;

  • die Beschäftigung mit dem individuellen Lebensweg und seinen geistigen Dimensionen - im Sinne einer begleiteten Selbsterfahrung;

  • die ganzheitliche Erweiterung von Wissen und Erfahrung über die spirituellen Hintergründe des Yoga.

Darüber hinaus ermöglichen die von der Yoga-Akademie durchgeführten Ausbildungen den Abschluss "Yogalehrer/in BDY/EYU". Dieser Titel ist vor allem durch die Bemühungen des 1967 gegründeten "Berufsverbandes der Yogalehrenden in Deutschland" (BDY) gesellschaftlich anerkannt: in der Öffentlichkeit, bei vielen Einrichtungen der Erwachsenenbildung und bei zahlreichen Institutionen des Gesundheitswesens (wie etwa bei den meisten Gesetzlichen Krankenkassen).

Der Abschluss eines Lehrgangs ist sowohl mit als auch ohne den BDY-Titel möglich. Teilnehmende, die den BDY-Titel nicht anstreben, verzichten in der Regel auf die Abschlussprüfung. Ihnen kann auf Wunsch ein Zertifikat der Yoga-Akademie über die Lehrgangsteilnahme ausgestellt werden. Dieses Angebot richtet sich vor allem an Übende, die keine spätere Yoga-Unterrichtstätigkeit anstreben.

Die von der Yoga-Akademie angebotene Ausbildung ist qualifiziert. Sie basiert auf den "Rahmenrichtlinien" des BDY, die ihrerseits eine Weiterentwicklung des "Europäischen Basis-Programms" darstellen. Die Rahmenrichtlinien des BDY werden bereits seit über dreißig Jahren erfolgreich angewendet und überzeugen durch ihre ausgewogene Kombination von Theorie und Praxis. Aufbau und Inhalte dieser Richtlinien geben den Rahmen vor, der die vielfältigen Aspekte der indischen Yoga-Tradition genauso berücksichtigt wie ihre angemessene Umsetzung in der westlichen Moderne.

Die im folgenden vorgestellte Ausbildung an der Yoga-Akademie ist lebendiger Ausdruck dieses bewährten Rahmens mit seinen praktischen Inhalten. Sie lädt Lernende und Lehrende dazu ein, sich mit neuen Erfahrungen zu verbinden und ein Stück des großen Yoga-Weges gemeinsam zu gehen.

 

 

VORAUSSETZUNGEN

 

Für die Aufnahme in die Ausbildung der Yoga-Akademie sollten zunächst folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

eine mindestens dreijährige Yoga-Praxis unter Anleitung
-  Nichtraucher/in und kein Konsum von Drogen

eine schriftliche Bewerbung (mit Lebenslauf und Foto)

ein persönliches Gespräch mit dem Ausbildungsleiter.

 
 

  DAUER UND ORGANISATION DER AUSBILDUNG

 

Die Dauer der Ausbildung umfasst einen Zeitraum von mindestens vier Jahren (48 Monaten). Darin sind die Lehrproben (Vorstellstunden) und die Prüfung bereits enthalten. Diese Mindestdauer gilt nur dann, wenn der/die Bewerber/in alle Voraussetzungen für die Aufnahme in den Ausbildungslehrgang erfüllt. Es wird außerdem erwartet, dass die Teilnehmenden an der Ausbildung auch weiterhin kontinuierlich Yoga üben und darüber hinaus möglichst regelmäßig am Yoga-Unterricht einer qualifizierten Yoga-Lehrkraft teilnehmen.

Die Durchführung der Ausbildung erfolgt in Form von Wochenendseminaren, die durch ein mehrtägiges Blockseminar alle zwei Jahre ergänzt werden. Diese Form des Lehrens und Lernens hat sich als sehr effektiv erwiesen und kann auch sehr gut berufsbegleitend durchgeführt werden. Neben den Seminaren sollten zwei bis drei Stunden pro Woche zur Verfügung stehen, um durch durch regelmäßiges häusliches Vorbereiten und Nacharbeiten eine eigene Vertiefung des Lehrstoffes zu leisten.

 
 

INHALTE DER AUSBILDUNG

 

Die von der Yoga-Akademie angebotene Ausbildung hat gegenwärtig (Mitte 2015) einen Gesamtumfang von mindestens 800 Unterrichtseinheiten (UE), die sich wie folgt aufteilen:

 
I. Lehrinhalte  (720 UE)
1.  Hatha-Yoga  (200 UE)
    - āsana (Körperhaltungen)
    - kriyā, bandha, mudrā,  vinyāsa (fortgeschrittene Techniken)
    - prāāyāma (Atempraxis und Energielenkung)
 
2.  Yoga-Philosophie  (70 UE)
    - Einführung in die indische Yoga-Geschichte
    - Studium der Yoga-Grundlagentexte (Upanishaden, Bhagavadgītā etc.)
    - die Verwirklichung der Yoga-Praxis (Biographisches zu Yoga-Meistern)
 
3.  Achtgliedriger Yoga nach Patañjali  (50 UE)
    - der Yoga nach den Yogasūtras und seine Verwirklichung im Alltag
 
4.  Sanskrit in Wort und Klan(10 UE)
    - Einführung in Grundbegriffe und Aussprache des Sanskrit
    - Mantras und Einführung in die Rezitation von Sanskrit-Texten (svādhyāya)
 
5.  Meditation  (50 UE)
    - Einführung in Theorie und Praxis verschiedener Meditationsformen
 
6.  Didaktik  (80 UE)
    - Didaktik und Methodik des Yogalehrens; diverse Lehr- und Lernformen
    - Konzeption, Durchführung und Auswertung von Yoga-Unterricht
    - Lehr-"Persönlichkeit" und Umgang mit Gruppen
    - Unterrichtsmedien, Stimme und Sprache
 
7.  Medizinische Grundlagen  (100 UE)
    - westliche und östliche Modelle von Anatomie und Physiologie
    - Grundlagen von Bau und Funktion des menschlichen Körpers
       (u.a. Bewegungs-, Atmungs-, Herz-Kreislauf- und Nervensystem)
 
8.  Therapeutische und psychologische Aspekte des Yoga  (50 UE)
    - Grundzüge der westlichen und östlichen Lehren von Gesundheit/Krankheit
    - Yoga und die transpersonalen Ansätze westlicher Psychologie
    - Selbst- und Fremdwahrnehmung (im Yoga-Unterricht)
    - Gesprächsführung für Yogalehrende; Yogalehrende als Gruppenleiter
 

9.  Yoga in Beziehung zur abendländischen Kultur  (40 UE)

    - westliche Philosophie und Religion (insbesondere christliche Mystik)
    - Yoga im Alltag; die Aufgabe der Yogaübenden in unserer Gesellschaft
 
10. Berufskunde  (20 UE)
    - Berufsbild und Informationen über Existenzgründung, Marketing, Versicherungsfragen etc.
 
11. Wahlthemen  (50 UE)
    - Freie Wahlthemen aus den genannten Fächern und verwandten Fachgebieten
       (Hier können ggf. auch eigene Themenwünsche der Gruppe berücksichtigt werden.)
 
     
 

 
     
 
II. Unterrichtspraktika  (minimal 80 UE)

Die Teilnehmenden, die den BDY-Titel anstreben, sollen im im Verlauf der Ausbildung insgesamt acht Vorstellstunden halten; davon werden sechs Vorstellstunden in der Ausbildungsschule und weitere zwei Vorstellstunden extern gegeben. Die Vorstellstunden bestehen aus zwei Teilen: aus der eigentlichen Lehrprobe, die alle wichtigen Elemente einer Yoga-Stunde enthalten soll (Dauer 45 Minuten), und aus der anschließenden gemeinsamen Besprechung (Moderation) dieser Lehrprobe in einer offenen, freundlichen und konstruktiven Atmosphäre.

 

 

PRÜFUNG UND ZEUGNIS

 
Die Ausbildung endet - auf Wunsch - mit der Abschlussprüfung und mit der Übergabe des Zeugnisses.

Formale Voraussetzung für die Zulassung zur Prüfung ist die regelmäßige Teilnahme an den durchgeführten Seminaren und der Nachweis der gehaltenen Vorstellstunden. Die Abschlussprüfung selbst besteht aus drei Abschnitten: aus einer schriftlichen Hausarbeit, aus einer Lehrprobe und aus einem mündlichen Gespräch. Die Prüfung gilt als bestanden, wenn alle Prüfungsabschnitte erfolgreich abgeschlossen wurden.

Die praktische und mündliche Prüfung wird durch die Lehrkräfte der Ausbildungsschule abgenommen. Ein(e) Prüfer(in) des BDY ist ebenfalls anwesend.

Nach bestandener Prüfung wird den Absolventen der Prüfung ein Zeugnis über den erfolgreichen Abschluss der Prüfung ausgehändigt. Dieses Zeugnis berechtigt dann zur Führung des geschützten Titels "Yogalehrerin BDY/EYU" und "Yogalehrer BDY/EYU".

 

 
 

AUSBILDUNGSORT

 

Die Durchführung der Ausbildung findet in den eigenen Unterrichtsräumen der Yoga-Akademie im Herzen von Bad Boll statt.

Dieser attraktive Kurort liegt landschaftlich reizvoll am Fuße der Schwäbischen Alb und verfügt über ein reichhaltiges Angebot an Übernachtungsmöglichkeiten und gastronomischen Einrichtungen. Bad Boll ist nur rund fünf Fahrminuten von der Autobahn A8 entfernt und damit z.B. von Stuttgart aus in einer guten halben Stunde erreichbar. Der Ort hat auch Anschluß an den öffentlichen Nahverkehr. Die Bushaltestelle befindet sich direkt vor der Haustür der Yoga-Akademie. Der zugehörige Bahnhof in Göppingen (mit dem Bus ca. 20 Minuten) ist wichtiger Haltepunkt auf der Strecke Stuttgart-Ulm.

 
 

verantwortlicher AUSBILDUNGSLEITER

 

Dr.Christian Fuchs (geb.1955) wuchs mit Yoga auf. Sein Vater, Rudolf Fuchs, gründete 1965 die "Yoga-Schule Stuttgart". Dr.Fuchs absolvierte dort eine Yogalehrer-Ausbildung und unterrichtet seit 1983 Yoga. Er studierte in Tübingen Indologie und Religionswissenschaft und promovierte 1986-1989 über das Thema "Yoga in Deutschland". Anschließend baute er das "Institut für Yoga- Forschung" (IYF) in Stuttgart auf. Dr.Fuchs ist Referent beim "Berufsverband der Yogalehrenden in Deutschland" (BDY) und war von 1991-2000 dessen Vorstandsmitglied für "Öffentlichkeitsarbeit".

Christian Fuchs, der für seine lebendige und alltagsbezogene Art des Unterrichtens bekannt ist, organisiert und leitet die Ausbildung.

 
 

CO-LEITERIN

 

Kerstin Fuchs (geb.1960) beschäftigte sich schon in jungen Jahren intensiv mit diversen Sport- und Bewegungstechniken. Während ihres Pädagogikstudiums arbeitete sie im Forschungsbereich Sportpsychologie an der Universität Greifswald. Sie unterrichtet heute als Realschullehrerin Sport und Biologie und auch Yoga für Kinder und Jugendliche. Kerstin Fuchs ist ausgebildete Yogalehrerin BDY/EYU und lehrt - mit viel Humor und Einfühlungsvermögen - Yoga seit vielen Jahren im Gesundheitsbereich und in der Erwachsenenbildung.

 
 

Weitere externe DOZENTEN

 

Neben den beiden Ausbildungsleitern sind u.a. folgende weitere qualifizierte Dozentinnen und Dozenten geplant: Dr.med. Hedwig Gupta (Orthopädin und Ayurveda-Ärztin), Katja Kellner (Yoga- und Mantralehrerin), Dr.Dirk Glogau (Experte für Berufskunde und andere Themen) sowie Reto Zbinden (Gründer und Leiter der "Yoga University" in Villeret/CH).

 
 

Kontaktadresse für weitere Informationen: 

Dr.Christian Fuchs, Yoga-Akademie Stuttgart

Büro: Ankenbronnen 8, 73087 Bad Boll

Unterrichtsräume: Hauptstr.48, Bad Boll

Tel.: 07164-8008942;  Fax: 07164-8008943

Email: Dr.Christian.Fuchs@t-online.de